Daten­schutz­er­klä­rung

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Unter­nehmen. Daten­schutz hat einen besonders hohen Stel­len­wert für Jugend forscht Berlin. Eine Nutzung der Inter­net­seiten von Jugend forscht Berlin ist grund­sätz­lich ohne jede Angabe per­so­nen­be­zo­gener Daten möglich. Sofern eine betrof­fene Person besondere Services unseres Unter­neh­mens über unsere Inter­net­seite in Anspruch nehmen möchte, könnte jedoch eine Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten erfor­der­lich werden. Ist die Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten erfor­der­lich und besteht für eine solche Ver­ar­bei­tung keine gesetz­liche Grundlage, holen wir generell eine Ein­wil­li­gung der betrof­fenen Person ein.

Die Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten, bei­spiels­weise des Namens, der Anschrift, E-Mail-Adresse oder Tele­fon­nummer einer betrof­fenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Daten­schutz-Grund­ver­ord­nung und in Über­ein­stim­mung mit den für die Jugend forscht Berlin geltenden lan­des­spe­zi­fi­schen Daten­schutz­be­stim­mungen. Mittels dieser Daten­schutz­er­klä­rung möchte unser Unter­nehmen die Öffent­lich­keit über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und ver­ar­bei­teten per­so­nen­be­zo­genen Daten infor­mieren. Ferner werden betrof­fene Personen mittels dieser Daten­schutz­er­klä­rung über die ihnen zuste­henden Rechte auf­ge­klärt.

Jugend forscht Berlin hat als für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­cher zahl­reiche tech­ni­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lücken­losen Schutz der über diese Inter­net­seite ver­ar­bei­teten per­so­nen­be­zo­genen Daten sicher­zu­stellen. Dennoch können Inter­net­ba­sierte Daten­über­tra­gungen grund­sätz­lich Sicher­heits­lü­cken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewähr­leistet werden kann. Aus diesem Grund steht es jeder betrof­fenen Person frei, per­so­nen­be­zo­gene Daten auch auf alter­na­tiven Wegen, bei­spiels­weise tele­fo­nisch, an uns zu über­mit­teln.

1. Begriffs­be­stim­mungen

Die Daten­schutz­er­klä­rung von Jugend forscht Berlin beruht auf den Begriff­lich­keiten, die durch den Euro­päi­schen Richt­li­nien- und Ver­ord­nungs­geber beim Erlass der Daten­schutz-Grund­ver­ord­nung (DS-GVO) verwendet wurden. Unsere Daten­schutz­er­klä­rung soll sowohl für die Öffent­lich­keit als auch für unsere Kunden und Geschäfts­partner einfach lesbar und ver­ständ­lich sein. Um dies zu gewähr­leisten, möchten wir vorab die ver­wen­deten Begriff­lich­keiten erläutern.

Wir verwenden in dieser Daten­schutz­er­klä­rung unter anderem die folgenden Begriffe:

  • a)    per­so­nen­be­zo­gene Daten

    Per­so­nen­be­zo­gene Daten sind alle Infor­ma­tionen, die sich auf eine iden­ti­fi­zierte oder iden­ti­fi­zier­bare natür­liche Person (im Folgenden „betrof­fene Person“) beziehen. Als iden­ti­fi­zierbar wird eine natür­liche Person angesehen, die direkt oder indirekt, ins­be­son­dere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kenn­nummer, zu Stand­ort­daten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren beson­deren Merkmalen, die Ausdruck der phy­si­schen, phy­sio­lo­gi­schen, gene­ti­schen, psy­chi­schen, wirt­schaft­li­chen, kul­tu­rellen oder sozialen Identität dieser natür­li­chen Person sind, iden­ti­fi­ziert werden kann.

  • b)    betrof­fene Person

    Betrof­fene Person ist jede iden­ti­fi­zierte oder iden­ti­fi­zier­bare natür­liche Person, deren per­so­nen­be­zo­gene Daten von dem für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen ver­ar­beitet werden.

  • c)    Ver­ar­bei­tung

    Ver­ar­bei­tung ist jeder mit oder ohne Hilfe auto­ma­ti­sierter Verfahren aus­ge­führte Vorgang oder jede solche Vor­gangs­reihe im Zusam­men­hang mit per­so­nen­be­zo­genen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Orga­ni­sa­tion, das Ordnen, die Spei­che­rung, die Anpassung oder Ver­än­de­rung, das Auslesen, das Abfragen, die Ver­wen­dung, die Offen­le­gung durch Über­mitt­lung, Ver­brei­tung oder eine andere Form der Bereit­stel­lung, den Abgleich oder die Ver­knüp­fung, die Ein­schrän­kung, das Löschen oder die Ver­nich­tung.

  • d)    Ein­schrän­kung der Ver­ar­bei­tung

    Ein­schrän­kung der Ver­ar­bei­tung ist die Mar­kie­rung gespei­cherter per­so­nen­be­zo­gener Daten mit dem Ziel, ihre künftige Ver­ar­bei­tung ein­zu­schränken.

  • e)    Profiling

    Profiling ist jede Art der auto­ma­ti­sierten Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten, die darin besteht, dass diese per­so­nen­be­zo­genen Daten verwendet werden, um bestimmte per­sön­liche Aspekte, die sich auf eine natür­liche Person beziehen, zu bewerten, ins­be­son­dere, um Aspekte bezüglich Arbeits­leis­tung, wirt­schaft­li­cher Lage, Gesund­heit, per­sön­li­cher Vorlieben, Inter­essen, Zuver­läs­sig­keit, Verhalten, Auf­ent­haltsort oder Orts­wechsel dieser natür­li­chen Person zu ana­ly­sieren oder vor­her­zu­sagen.

  • f)     Pseud­ony­mi­sie­rung

    Pseud­ony­mi­sie­rung ist die Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten in einer Weise, auf welche die per­so­nen­be­zo­genen Daten ohne Hin­zu­zie­hung zusätz­li­cher Infor­ma­tionen nicht mehr einer spe­zi­fi­schen betrof­fenen Person zuge­ordnet werden können, sofern diese zusätz­li­chen Infor­ma­tionen gesondert auf­be­wahrt werden und tech­ni­schen und orga­ni­sa­to­ri­schen Maßnahmen unter­liegen, die gewähr­leisten, dass die per­so­nen­be­zo­genen Daten nicht einer iden­ti­fi­zierten oder iden­ti­fi­zier­baren natür­li­chen Person zuge­wiesen werden.

  • g)    Ver­ant­wort­li­cher oder für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­cher

    Ver­ant­wort­li­cher oder für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­cher ist die natür­liche oder juris­ti­sche Person, Behörde, Ein­rich­tung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Ver­ar­bei­tung von per­so­nen­be­zo­genen Daten ent­scheidet. Sind die Zwecke und Mittel dieser Ver­ar­bei­tung durch das Uni­ons­recht oder das Recht der Mit­glied­staaten vor­ge­geben, so kann der Ver­ant­wort­liche bezie­hungs­weise können die bestimmten Kriterien seiner Benennung nach dem Uni­ons­recht oder dem Recht der Mit­glied­staaten vor­ge­sehen werden.

  • h)    Auf­trags­ver­ar­beiter

    Auf­trags­ver­ar­beiter ist eine natür­liche oder juris­ti­sche Person, Behörde, Ein­rich­tung oder andere Stelle, die per­so­nen­be­zo­gene Daten im Auftrag des Ver­ant­wort­li­chen ver­ar­beitet.

  • i)      Empfänger

    Empfänger ist eine natür­liche oder juris­ti­sche Person, Behörde, Ein­rich­tung oder andere Stelle, der per­so­nen­be­zo­gene Daten offen­ge­legt werden, unab­hängig davon, ob es sich bei ihr um einen Dritten handelt oder nicht. Behörden, die im Rahmen eines bestimmten Unter­su­chungs­auf­trags nach dem Uni­ons­recht oder dem Recht der Mit­glied­staaten mög­li­cher­weise per­so­nen­be­zo­gene Daten erhalten, gelten jedoch nicht als Empfänger.

  • j)      Dritter

    Dritter ist eine natür­liche oder juris­ti­sche Person, Behörde, Ein­rich­tung oder andere Stelle außer der betrof­fenen Person, dem Ver­ant­wort­li­chen, dem Auf­trags­ver­ar­beiter und den Personen, die unter der unmit­tel­baren Ver­ant­wor­tung des Ver­ant­wort­li­chen oder des Auf­trags­ver­ar­bei­ters befugt sind, die per­so­nen­be­zo­genen Daten zu ver­ar­beiten.

  • k)    Ein­wil­li­gung

    Ein­wil­li­gung ist jede von der betrof­fenen Person frei­willig für den bestimmten Fall in infor­mierter Weise und unmiss­ver­ständ­lich abge­ge­bene Wil­lens­be­kun­dung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen ein­deu­tigen bestä­ti­genden Handlung, mit der die betrof­fene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Ver­ar­bei­tung der sie betref­fenden per­so­nen­be­zo­genen Daten ein­ver­standen ist.

2. Name und Anschrift des für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen

Ver­ant­wort­li­cher im Sinne der Daten­schutz-Grund­ver­ord­nung, sonstiger in den Mit­glied­staaten der Euro­päi­schen Union geltenden Daten­schutz­ge­setze und anderer Bestim­mungen mit daten­schutz­recht­li­chem Charakter ist:

Jugend forscht Berlin

Lan­des­wett­be­werbs­leiter:
Dr. Sebastian Bognár
Lehnitzstr. 155
12623 Berlin
Tel. privat: 0176–23372350
Mail: s.bognar@wenuis.de

Admin & Pres­se­be­auf­tragter:
Tino Jacobi
Teu­to­nen­straße 74
12524 Berlin
Tel.: +49 30 678 05 995
Mail: tino-jacobi@jufo-berlin.think3ddd.de

Website: jufo-berlin-neu.schule.de

3. Cookies

Die Inter­net­seiten von Jugend forscht Berlin verwenden Cookies. Cookies sind Text­da­teien, welche über einen Inter­net­browser auf einem Com­pu­ter­system abgelegt und gespei­chert werden.

Zahl­reiche Inter­net­seiten und Server verwenden Cookies. Viele Cookies enthalten eine soge­nannte Cookie-ID. Eine Cookie-ID ist eine ein­deu­tige Kennung des Cookies. Sie besteht aus einer Zei­chen­folge, durch welche Inter­net­seiten und Server dem konkreten Inter­net­browser zuge­ordnet werden können, in dem das Cookie gespei­chert wurde. Dies ermög­licht es den besuchten Inter­net­seiten und Servern, den indi­vi­du­ellen Browser der betrof­fenen Person von anderen Inter­net­brow­sern, die andere Cookies enthalten, zu unter­scheiden. Ein bestimmter Inter­net­browser kann über die ein­deu­tige Cookie-ID wie­der­erkannt und iden­ti­fi­ziert werden.

Durch den Einsatz von Cookies kann Jugend forscht Berlin den Nutzern dieser Inter­net­seite nut­zer­freund­li­chere Services bereit­stellen, die ohne die Cookie-Setzung nicht möglich wären.

Mittels eines Cookies können die Infor­ma­tionen und Angebote auf unserer Inter­net­seite im Sinne des Benutzers optimiert werden. Cookies ermög­li­chen uns, wie bereits erwähnt, die Benutzer unserer Inter­net­seite wie­der­zu­er­kennen. Zweck dieser Wie­der­erken­nung ist es, den Nutzern die Ver­wen­dung unserer Inter­net­seite zu erleich­tern. Der Benutzer einer Inter­net­seite, die Cookies verwendet, muss bei­spiels­weise nicht bei jedem Besuch der Inter­net­seite erneut seine Zugangs­daten eingeben, weil dies von der Inter­net­seite und dem auf dem Com­pu­ter­system des Benutzers abge­legten Cookie über­nommen wird. Ein weiteres Beispiel ist das Cookie eines Waren­korbes im Online-Shop. Der Online-Shop merkt sich die Artikel, die ein Kunde in den vir­tu­ellen Warenkorb gelegt hat, über ein Cookie.

Die betrof­fene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Inter­net­seite jederzeit mittels einer ent­spre­chenden Ein­stel­lung des genutzten Inter­net­brow­sers ver­hin­dern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft wider­spre­chen. Ferner können bereits gesetzte Cookies jederzeit über einen Inter­net­browser oder andere Soft­ware­pro­gramme gelöscht werden. Dies ist in allen gängigen Inter­net­brow­sern möglich. Deak­ti­viert die betrof­fene Person die Setzung von Cookies in dem genutzten Inter­net­browser, sind unter Umständen nicht alle Funk­tionen unserer Inter­net­seite voll­um­fäng­lich nutzbar.

4. Erfassung von all­ge­meinen Daten und Infor­ma­tionen

Die Inter­net­seite von Jugend forscht Berlin erfasst mit jedem Aufruf der Inter­net­seite durch eine betrof­fene Person oder ein auto­ma­ti­siertes System eine Reihe von all­ge­meinen Daten und Infor­ma­tionen. Diese all­ge­meinen Daten und Infor­ma­tionen werden in den Logfiles des Servers gespei­chert. Erfasst werden können die (1) ver­wen­deten Brow­ser­typen und Versionen, (2) das vom zugrei­fenden System ver­wen­dete Betriebs­system, (3) die Inter­net­seite, von welcher ein zugrei­fendes System auf unsere Inter­net­seite gelangt (soge­nannte Referrer), (4) die Unter­web­seiten, welche über ein zugrei­fendes System auf unserer Inter­net­seite ange­steuert werden, (5) das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Inter­net­seite, (6) eine Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse), (7) der Internet-Service-Provider des zugrei­fenden Systems und (8) sonstige ähnliche Daten und Infor­ma­tionen, die der Gefah­ren­ab­wehr im Falle von Angriffen auf unsere infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen Systeme dienen.

Bei der Nutzung dieser all­ge­meinen Daten und Infor­ma­tionen zieht Jugend forscht Berlin keine Rück­schlüsse auf die betrof­fene Person. Diese Infor­ma­tionen werden vielmehr benötigt, um (1) die Inhalte unserer Inter­net­seite korrekt aus­zu­lie­fern, (2) die Inhalte unserer Inter­net­seite sowie die Werbung für diese zu opti­mieren, (3) die dau­er­hafte Funk­ti­ons­fä­hig­keit unserer infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen Systeme und der Technik unserer Inter­net­seite zu gewähr­leisten sowie (4) um Straf­ver­fol­gungs­be­hörden im Falle eines Cyber­an­griffes die zur Straf­ver­fol­gung not­wen­digen Infor­ma­tionen bereit­zu­stellen. Diese anonym erhobenen Daten und Infor­ma­tionen werden durch die Jugend forscht Berlin daher einer­seits sta­tis­tisch und ferner mit dem Ziel aus­ge­wertet, den Daten­schutz und die Daten­si­cher­heit in unserem Unter­nehmen zu erhöhen, um letztlich ein optimales Schutz­ni­veau für die von uns ver­ar­bei­teten per­so­nen­be­zo­genen Daten sicher­zu­stellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betrof­fene Person ange­ge­benen per­so­nen­be­zo­genen Daten gespei­chert.

5. Abon­ne­ment unseres News­let­ters (Derzeit nicht aktiv)

Auf der Inter­net­seite von Jugend forscht Berlin wird den Benutzern die Mög­lich­keit ein­ge­räumt, den News­letter unseres Unter­neh­mens zu abon­nieren. Welche per­so­nen­be­zo­genen Daten bei der Bestel­lung des News­let­ters an den für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen über­mit­telt werden, ergibt sich aus der hierzu ver­wen­deten Ein­ga­be­maske.

Jugend forscht Berlin infor­miert ihre Kunden und Geschäfts­partner in regel­mä­ßigen Abständen im Wege eines News­let­ters über Angebote des Unter­neh­mens. Der News­letter unseres Unter­neh­mens kann von der betrof­fenen Person grund­sätz­lich nur dann empfangen werden, wenn (1) die betrof­fene Person über eine gültige E-Mail-Adresse verfügt und (2) die betrof­fene Person sich für den News­let­ter­ver­sand regis­triert. An die von einer betrof­fenen Person erstmalig für den News­let­ter­ver­sand ein­ge­tra­gene E-Mail-Adresse wird aus recht­li­chen Gründen eine Bestä­ti­gungs­mail im Double-Opt-In-Verfahren versendet. Diese Bestä­ti­gungs­mail dient der Über­prü­fung, ob der Inhaber der E-Mail-Adresse als betrof­fene Person den Empfang des News­let­ters auto­ri­siert hat.

Bei der Anmeldung zum News­letter speichern wir ferner die vom Internet-Service-Provider (ISP) vergebene IP-Adresse des von der betrof­fenen Person zum Zeitpunkt der Anmeldung ver­wen­deten Com­pu­ter­sys­tems sowie das Datum und die Uhrzeit der Anmeldung. Die Erhebung dieser Daten ist erfor­der­lich, um den(möglichen) Miss­brauch der E-Mail-Adresse einer betrof­fenen Person zu einem späteren Zeitpunkt nach­voll­ziehen zu können und dient deshalb der recht­li­chen Absi­che­rung des für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen.

Die im Rahmen einer Anmeldung zum News­letter erhobenen per­so­nen­be­zo­genen Daten werden aus­schließ­lich zum Versand unseres News­let­ters verwendet. Ferner könnten Abon­nenten des News­let­ters per E-Mail infor­miert werden, sofern dies für den Betrieb des News­letter-Dienstes oder eine dies­be­züg­liche Regis­trie­rung erfor­der­lich ist, wie dies im Falle von Ände­rungen am News­let­ter­an­gebot oder bei der Ver­än­de­rung der tech­ni­schen Gege­ben­heiten der Fall sein könnte. Es erfolgt keine Wei­ter­gabe der im Rahmen des News­letter-Dienstes erhobenen per­so­nen­be­zo­genen Daten an Dritte. Das Abon­ne­ment unseres News­let­ters kann durch die betrof­fene Person jederzeit gekündigt werden. Die Ein­wil­li­gung in die Spei­che­rung per­so­nen­be­zo­gener Daten, die die betrof­fene Person uns für den News­let­ter­ver­sand erteilt hat, kann jederzeit wider­rufen werden. Zum Zwecke des Widerrufs der Ein­wil­li­gung findet sich in jedem News­letter ein ent­spre­chender Link. Ferner besteht die Mög­lich­keit, sich jederzeit auch direkt auf der Inter­net­seite des für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen vom News­let­ter­ver­sand abzu­melden oder dies dem für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen auf andere Weise mit­zu­teilen.

6. News­letter-Tracking (derzeit nicht aktiv)

Die News­letter von Jugend forscht Berlin enthalten soge­nannte Zählpixel. Ein Zählpixel ist eine Minia­tur­grafik, die in solche E-Mails ein­ge­bettet wird, welche im HTML-Format versendet werden, um eine Logdatei-Auf­zeich­nung und eine Logdatei-Analyse zu ermög­li­chen. Dadurch kann eine sta­tis­ti­sche Aus­wer­tung des Erfolges oder Miss­er­folges von Online-Marketing-Kampagnen durch­ge­führt werden. Anhand des ein­ge­bet­teten Zähl­pi­xels kann die Jugend forscht Berlin erkennen, ob und wann eine E-Mail von einer betrof­fenen Person geöffnet wurde und welche in der E-Mail befind­li­chen Links von der betrof­fenen Person auf­ge­rufen wurden.

Solche über die in den News­let­tern ent­hal­tenen Zählpixel erhobenen per­so­nen­be­zo­genen Daten, werden von dem für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen gespei­chert und aus­ge­wertet, um den News­let­ter­ver­sand zu opti­mieren und den Inhalt zukünf­tiger News­letter noch besser den Inter­essen der betrof­fenen Person anzu­passen. Diese per­so­nen­be­zo­genen Daten werden nicht an Dritte wei­ter­ge­geben. Betrof­fene Personen sind jederzeit berech­tigt, die dies­be­züg­liche geson­derte, über das Double-Opt-In-Verfahren abge­ge­bene Ein­wil­li­gungs­er­klä­rung zu wider­rufen. Nach einem Widerruf werden diese per­so­nen­be­zo­genen Daten von dem für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen gelöscht. Eine Abmeldung vom Erhalt des News­let­ters deutet die Jugend forscht Berlin auto­ma­tisch als Widerruf.

7. Kon­takt­mög­lich­keit über die Inter­net­seite

Die Inter­net­seite von Jugend forscht Berlin enthält aufgrund von gesetz­li­chen Vor­schriften Angaben, die eine schnelle elek­tro­ni­sche Kon­takt­auf­nahme zu unserem Unter­nehmen sowie eine unmit­tel­bare Kom­mu­ni­ka­tion mit uns ermög­li­chen, was ebenfalls eine all­ge­meine Adresse der soge­nannten elek­tro­ni­schen Post (E-Mail-Adresse) umfasst. Sofern eine betrof­fene Person per E-Mail oder über ein Kon­takt­for­mular den Kontakt mit dem für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen aufnimmt, werden die von der betrof­fenen Person über­mit­telten per­so­nen­be­zo­genen Daten auto­ma­tisch gespei­chert. Solche auf frei­wil­liger Basis von einer betrof­fenen Person an den für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen über­mit­telten per­so­nen­be­zo­genen Daten werden für Zwecke der Bear­bei­tung oder der Kon­takt­auf­nahme zur betrof­fenen Person gespei­chert. Es erfolgt keine Wei­ter­gabe dieser per­so­nen­be­zo­genen Daten an Dritte.

8. Kom­men­tar­funk­tion im Blog auf der Inter­net­seite

Jugend forscht Berlin bietet den Nutzern auf einem Blog, der sich auf der Inter­net­seite des für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen befindet, die Mög­lich­keit, indi­vi­du­elle Kom­men­tare zu einzelnen Blog-Beiträgen zu hin­ter­lassen. Ein Blog ist ein auf einer Inter­net­seite geführtes, in der Regel öffent­lich ein­seh­bares Portal, in welchem eine oder mehrere Personen, die Blogger oder Web-Blogger genannt werden, Artikel posten oder Gedanken in soge­nannten Blogposts nie­der­schreiben können. Die Blogposts können in der Regel von Dritten kom­men­tiert werden.

Hin­ter­lässt eine betrof­fene Person einen Kommentar in dem auf dieser Inter­net­seite ver­öf­fent­lichten Blog, werden neben den von der betrof­fenen Person hin­ter­las­senen Kom­men­taren auch Angaben zum Zeitpunkt der Kom­men­tar­ein­gabe sowie zu dem von der betrof­fenen Person gewählten Nut­zer­namen (Pseudonym) gespei­chert und ver­öf­fent­licht. Ferner wird die vom Internet-Service-Provider (ISP) der betrof­fenen Person vergebene IP-Adresse mit­pro­to­kol­liert. Diese Spei­che­rung der IP-Adresse erfolgt aus Sicher­heits­gründen und für den Fall, dass die betrof­fene Person durch einen abge­ge­benen Kommentar die Rechte Dritter verletzt oder rechts­wid­rige Inhalte postet. Die Spei­che­rung dieser per­so­nen­be­zo­genen Daten erfolgt daher im eigenen Interesse des für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen, damit sich dieser im Falle einer Rechts­ver­let­zung gege­be­nen­falls exkul­pieren könnte. Es erfolgt keine Wei­ter­gabe dieser erhobenen per­so­nen­be­zo­genen Daten an Dritte, sofern eine solche Wei­ter­gabe nicht gesetz­lich vor­ge­schrieben ist oder der Rechts­ver­tei­di­gung des für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen dient.

9. Rou­ti­ne­mä­ßige Löschung und Sperrung von per­so­nen­be­zo­genen Daten

Der für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­liche ver­ar­beitet und speichert per­so­nen­be­zo­gene Daten der betrof­fenen Person nur für den Zeitraum, der zur Errei­chung des Spei­che­rungs­zwecks erfor­der­lich ist oder sofern dies durch den Euro­päi­schen Richt­li­nien- und Ver­ord­nungs­geber oder einen anderen Gesetz­geber in Gesetzen oder Vor­schriften, welchen der für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­liche unter­liegt, vor­ge­sehen wurde.

Entfällt der Spei­che­rungs­zweck oder läuft eine vom Euro­päi­schen Richt­li­nien- und Ver­ord­nungs­geber oder einem anderen zustän­digen Gesetz­geber vor­ge­schrie­bene Spei­cher­frist ab, werden die per­so­nen­be­zo­genen Daten rou­ti­ne­mäßig und ent­spre­chend den gesetz­li­chen Vor­schriften gesperrt oder gelöscht.

10. Rechte der betrof­fenen Person

  • a)    Recht auf Bestä­ti­gung

    Jede betrof­fene Person hat das vom Euro­päi­schen Richt­li­nien- und Ver­ord­nungs­geber ein­ge­räumte Recht, von dem für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen eine Bestä­ti­gung darüber zu verlangen, ob sie betref­fende per­so­nen­be­zo­gene Daten ver­ar­beitet werden. Möchte eine betrof­fene Person dieses Bestä­ti­gungs­recht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mit­ar­beiter des für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen wenden.

  • b)    Recht auf Auskunft

    Jede von der Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten betrof­fene Person hat das vom Euro­päi­schen Richt­li­nien- und Ver­ord­nungs­geber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen unent­gelt­liche Auskunft über die zu seiner Person gespei­cherten per­so­nen­be­zo­genen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Euro­päi­sche Richt­li­nien- und Ver­ord­nungs­geber der betrof­fenen Person Auskunft über folgende Infor­ma­tionen zuge­standen:

    • die Ver­ar­bei­tungs­zwecke
    • die Kate­go­rien per­so­nen­be­zo­gener Daten, die ver­ar­beitet werden
    • die Empfänger oder Kate­go­rien von Emp­fän­gern, gegenüber denen die per­so­nen­be­zo­genen Daten offen­ge­legt worden sind oder noch offen­ge­legt werden, ins­be­son­dere bei Emp­fän­gern in Dritt­län­dern oder bei inter­na­tio­nalen Orga­ni­sa­tionen
    • falls möglich die geplante Dauer, für die die per­so­nen­be­zo­genen Daten gespei­chert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Fest­le­gung dieser Dauer
    • das Bestehen eines Rechts auf Berich­ti­gung oder Löschung der sie betref­fenden per­so­nen­be­zo­genen Daten oder auf Ein­schrän­kung der Ver­ar­bei­tung durch den Ver­ant­wort­li­chen oder eines Wider­spruchs­rechts gegen diese Ver­ar­bei­tung
    • das Bestehen eines Beschwer­de­rechts bei einer Auf­sichts­be­hörde
    • wenn die per­so­nen­be­zo­genen Daten nicht bei der betrof­fenen Person erhoben werden: Alle ver­füg­baren Infor­ma­tionen über die Herkunft der Daten
    • das Bestehen einer auto­ma­ti­sierten Ent­schei­dungs­fin­dung ein­schließ­lich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aus­sa­ge­kräf­tige Infor­ma­tionen über die invol­vierte Logik sowie die Tragweite und die ange­strebten Aus­wir­kungen einer der­ar­tigen Ver­ar­bei­tung für die betrof­fene Person

    Ferner steht der betrof­fenen Person ein Aus­kunfts­recht darüber zu, ob per­so­nen­be­zo­gene Daten an ein Drittland oder an eine inter­na­tio­nale Orga­ni­sa­tion über­mit­telt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betrof­fenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeig­neten Garantien im Zusam­men­hang mit der Über­mitt­lung zu erhalten.

    Möchte eine betrof­fene Person dieses Aus­kunfts­recht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mit­ar­beiter des für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen wenden.

  • c)    Recht auf Berich­ti­gung

    Jede von der Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten betrof­fene Person hat das vom Euro­päi­schen Richt­li­nien- und Ver­ord­nungs­geber gewährte Recht, die unver­züg­liche Berich­ti­gung sie betref­fender unrich­tiger per­so­nen­be­zo­gener Daten zu verlangen. Ferner steht der betrof­fenen Person das Recht zu, unter Berück­sich­ti­gung der Zwecke der Ver­ar­bei­tung, die Ver­voll­stän­di­gung unvoll­stän­diger per­so­nen­be­zo­gener Daten — auch mittels einer ergän­zenden Erklärung — zu verlangen.

    Möchte eine betrof­fene Person dieses Berich­ti­gungs­recht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mit­ar­beiter des für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen wenden.

  • d)    Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)

    Jede von der Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten betrof­fene Person hat das vom Euro­päi­schen Richt­li­nien- und Ver­ord­nungs­geber gewährte Recht, von dem Ver­ant­wort­li­chen zu verlangen, dass die sie betref­fenden per­so­nen­be­zo­genen Daten unver­züg­lich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Ver­ar­bei­tung nicht erfor­der­lich ist:

    • Die per­so­nen­be­zo­genen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise ver­ar­beitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.
    • Die betrof­fene Person widerruft ihre Ein­wil­li­gung, auf die sich die Ver­ar­bei­tung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer ander­wei­tigen Rechts­grund­lage für die Ver­ar­bei­tung.
    • Die betrof­fene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Wider­spruch gegen die Ver­ar­bei­tung ein, und es liegen keine vor­ran­gigen berech­tigten Gründe für die Ver­ar­bei­tung vor, oder die betrof­fene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Wider­spruch gegen die Ver­ar­bei­tung ein.
    • Die per­so­nen­be­zo­genen Daten wurden unrecht­mäßig ver­ar­beitet.
    • Die Löschung der per­so­nen­be­zo­genen Daten ist zur Erfüllung einer recht­li­chen Ver­pflich­tung nach dem Uni­ons­recht oder dem Recht der Mit­glied­staaten erfor­der­lich, dem der Ver­ant­wort­liche unter­liegt.
    • Die per­so­nen­be­zo­genen Daten wurden in Bezug auf ange­bo­tene Dienste der Infor­ma­ti­ons­ge­sell­schaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.

    Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betrof­fene Person die Löschung von per­so­nen­be­zo­genen Daten, die bei der Jugend forscht Berlin gespei­chert sind, ver­an­lassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mit­ar­beiter des für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen wenden. Der Mit­ar­beiter der Jugend forscht Berlin wird ver­an­lassen, dass dem Lösch­ver­langen unver­züg­lich nach­ge­kommen wird.

    Wurden die per­so­nen­be­zo­genen Daten von der Jugend forscht Berlin öffent­lich gemacht und ist unser Unter­nehmen als Ver­ant­wort­li­cher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der per­so­nen­be­zo­genen Daten ver­pflichtet, so trifft die Jugend forscht Berlin unter Berück­sich­ti­gung der ver­füg­baren Tech­no­logie und der Imple­men­tie­rungs­kosten ange­mes­sene Maßnahmen, auch tech­ni­scher Art, um andere für die Daten­ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­liche, welche die ver­öf­fent­lichten per­so­nen­be­zo­genen Daten ver­ar­beiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betrof­fene Person von diesen anderen für die Daten­ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen die Löschung sämt­li­cher Links zu diesen per­so­nen­be­zo­genen Daten oder von Kopien oder Repli­ka­tionen dieser per­so­nen­be­zo­genen Daten verlangt hat, soweit die Ver­ar­bei­tung nicht erfor­der­lich ist. Der Mit­ar­beiter der Jugend forscht Berlin wird im Ein­zel­fall das Not­wen­dige ver­an­lassen.

  • e)    Recht auf Ein­schrän­kung der Ver­ar­bei­tung

    Jede von der Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten betrof­fene Person hat das vom Euro­päi­schen Richt­li­nien- und Ver­ord­nungs­geber gewährte Recht, von dem Ver­ant­wort­li­chen die Ein­schrän­kung der Ver­ar­bei­tung zu verlangen, wenn eine der folgenden Vor­aus­set­zungen gegeben ist:

    • Die Rich­tig­keit der per­so­nen­be­zo­genen Daten wird von der betrof­fenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Ver­ant­wort­li­chen ermög­licht, die Rich­tig­keit der per­so­nen­be­zo­genen Daten zu über­prüfen.
    • Die Ver­ar­bei­tung ist unrecht­mäßig, die betrof­fene Person lehnt die Löschung der per­so­nen­be­zo­genen Daten ab und verlangt statt­dessen die Ein­schrän­kung der Nutzung der per­so­nen­be­zo­genen Daten.
    • Der Ver­ant­wort­liche benötigt die per­so­nen­be­zo­genen Daten für die Zwecke der Ver­ar­bei­tung nicht länger, die betrof­fene Person benötigt sie jedoch zur Gel­tend­ma­chung, Ausübung oder Ver­tei­di­gung von Rechts­an­sprü­chen.
    • Die betrof­fene Person hat Wider­spruch gegen die Ver­ar­bei­tung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berech­tigten Gründe des Ver­ant­wort­li­chen gegenüber denen der betrof­fenen Person über­wiegen.

    Sofern eine der oben genannten Vor­aus­set­zungen gegeben ist und eine betrof­fene Person die Ein­schrän­kung von per­so­nen­be­zo­genen Daten, die bei der Jugend forscht Berlin gespei­chert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mit­ar­beiter des für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen wenden. Der Mit­ar­beiter der Jugend forscht Berlin wird die Ein­schrän­kung der Ver­ar­bei­tung ver­an­lassen.

  • f)     Recht auf Daten­über­trag­bar­keit

    Jede von der Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten betrof­fene Person hat das vom Euro­päi­schen Richt­li­nien- und Ver­ord­nungs­geber gewährte Recht, die sie betref­fenden per­so­nen­be­zo­genen Daten, welche durch die betrof­fene Person einem Ver­ant­wort­li­chen bereit­ge­stellt wurden, in einem struk­tu­rierten, gängigen und maschi­nen­les­baren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Ver­ant­wort­li­chen ohne Behin­de­rung durch den Ver­ant­wort­li­chen, dem die per­so­nen­be­zo­genen Daten bereit­ge­stellt wurden, zu über­mit­teln, sofern die Ver­ar­bei­tung auf der Ein­wil­li­gung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Ver­ar­bei­tung mithilfe auto­ma­ti­sierter Verfahren erfolgt, sofern die Ver­ar­bei­tung nicht für die Wahr­neh­mung einer Aufgabe erfor­der­lich ist, die im öffent­li­chen Interesse liegt oder in Ausübung öffent­li­cher Gewalt erfolgt, welche dem Ver­ant­wort­li­chen über­tragen wurde.

    Ferner hat die betrof­fene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Daten­über­trag­bar­keit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die per­so­nen­be­zo­genen Daten direkt von einem Ver­ant­wort­li­chen an einen anderen Ver­ant­wort­li­chen über­mit­telt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Frei­heiten anderer Personen beein­träch­tigt werden.

    Zur Gel­tend­ma­chung des Rechts auf Daten­über­trag­bar­keit kann sich die betrof­fene Person jederzeit an einen Mit­ar­beiter der Jugend forscht Berlin wenden.

  • g)    Recht auf Wider­spruch

    Jede von der Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten betrof­fene Person hat das vom Euro­päi­schen Richt­li­nien- und Ver­ord­nungs­geber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer beson­deren Situation ergeben, jederzeit gegen die Ver­ar­bei­tung sie betref­fender per­so­nen­be­zo­gener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buch­staben e oder f DS-GVO erfolgt, Wider­spruch ein­zu­legen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestim­mungen gestütztes Profiling.

    Die Jugend forscht Berlin ver­ar­beitet die per­so­nen­be­zo­genen Daten im Falle des Wider­spruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutz­wür­dige Gründe für die Ver­ar­bei­tung nach­weisen, die den Inter­essen, Rechten und Frei­heiten der betrof­fenen Person über­wiegen, oder die Ver­ar­bei­tung dient der Gel­tend­ma­chung, Ausübung oder Ver­tei­di­gung von Rechts­an­sprü­chen.

    Ver­ar­beitet die Jugend forscht Berlin per­so­nen­be­zo­gene Daten, um Direkt­wer­bung zu betreiben, so hat die betrof­fene Person das Recht, jederzeit Wider­spruch gegen die Ver­ar­bei­tung der per­so­nen­be­zo­genen Daten zum Zwecke der­ar­tiger Werbung ein­zu­legen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direkt­wer­bung in Ver­bin­dung steht. Wider­spricht die betrof­fene Person gegenüber der Jugend forscht Berlin der Ver­ar­bei­tung für Zwecke der Direkt­wer­bung, so wird die Jugend forscht Berlin die per­so­nen­be­zo­genen Daten nicht mehr für diese Zwecke ver­ar­beiten.

    Zudem hat die betrof­fene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer beson­deren Situation ergeben, gegen die sie betref­fende Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten, die bei der Jugend forscht Berlin zu wis­sen­schaft­li­chen oder his­to­ri­schen For­schungs­zwe­cken oder zu sta­tis­ti­schen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Wider­spruch ein­zu­legen, es sei denn, eine solche Ver­ar­bei­tung ist zur Erfüllung einer im öffent­li­chen Interesse liegenden Aufgabe erfor­der­lich.

    Zur Ausübung des Rechts auf Wider­spruch kann sich die betrof­fene Person direkt jeden Mit­ar­beiter der Jugend forscht Berlin oder einen anderen Mit­ar­beiter wenden. Der betrof­fenen Person steht es ferner frei, im Zusam­men­hang mit der Nutzung von Diensten der Infor­ma­ti­ons­ge­sell­schaft, unge­achtet der Richt­linie 2002/58/EG, ihr Wider­spruchs­recht mittels auto­ma­ti­sierter Verfahren auszuüben, bei denen tech­ni­sche Spe­zi­fi­ka­tionen verwendet werden.

  • h)    Auto­ma­ti­sierte Ent­schei­dungen im Ein­zel­fall ein­schließ­lich Profiling

    Jede von der Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten betrof­fene Person hat das vom Euro­päi­schen Richt­li­nien- und Ver­ord­nungs­geber gewährte Recht, nicht einer aus­schließ­lich auf einer auto­ma­ti­sierten Ver­ar­bei­tung — ein­schließ­lich Profiling — beru­henden Ent­schei­dung unter­worfen zu werden, die ihr gegenüber recht­liche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beein­träch­tigt, sofern die Ent­schei­dung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betrof­fenen Person und dem Ver­ant­wort­li­chen erfor­der­lich ist, oder (2) aufgrund von Rechts­vor­schriften der Union oder der Mit­glied­staaten, denen der Ver­ant­wort­liche unter­liegt, zulässig ist und diese Rechts­vor­schriften ange­mes­sene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Frei­heiten sowie der berech­tigten Inter­essen der betrof­fenen Person enthalten oder (3) mit aus­drück­li­cher Ein­wil­li­gung der betrof­fenen Person erfolgt.

    Ist die Ent­schei­dung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betrof­fenen Person und dem Ver­ant­wort­li­chen erfor­der­lich oder (2) erfolgt sie mit aus­drück­li­cher Ein­wil­li­gung der betrof­fenen Person, trifft die Jugend forscht Berlin ange­mes­sene Maßnahmen, um die Rechte und Frei­heiten sowie die berech­tigten Inter­essen der betrof­fenen Person zu wahren, wozu min­des­tens das Recht auf Erwirkung des Ein­grei­fens einer Person seitens des Ver­ant­wort­li­chen, auf Darlegung des eigenen Stand­punkts und auf Anfech­tung der Ent­schei­dung gehört.

    Möchte die betrof­fene Person Rechte mit Bezug auf auto­ma­ti­sierte Ent­schei­dungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mit­ar­beiter des für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen wenden.

  • i)      Recht auf Widerruf einer daten­schutz­recht­li­chen Ein­wil­li­gung

    Jede von der Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten betrof­fene Person hat das vom Euro­päi­schen Richt­li­nien- und Ver­ord­nungs­geber gewährte Recht, eine Ein­wil­li­gung zur Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten jederzeit zu wider­rufen.

    Möchte die betrof­fene Person ihr Recht auf Widerruf einer Ein­wil­li­gung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mit­ar­beiter des für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen wenden.

 

11. Daten­schutz­be­stim­mungen zu Einsatz und Ver­wen­dung von Matomo (derzeit nicht aktiv)

Der für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­liche hat auf dieser Inter­net­seite die Kom­po­nente Matomo inte­griert. Matomo ist ein Open-Source-Soft­ware­tool zur Web-Analyse. Web-Analyse ist die Erhebung, Sammlung und Aus­wer­tung von Daten über das Verhalten von Besuchern von Inter­net­seiten. Ein Web-Analyse-Tool erfasst unter anderem Daten darüber, von welcher Inter­net­seite eine betrof­fene Person auf eine Inter­net­seite gekommen ist (soge­nannter Referrer), auf welche Unter­seiten der Inter­net­seite zuge­griffen oder wie oft und für welche Ver­weil­dauer eine Unter­seite betrachtet wurde. Eine Web-Analyse wird über­wie­gend zur Opti­mie­rung einer Inter­net­seite und zur Kosten-Nutzen-Analyse von Inter­net­wer­bung ein­ge­setzt.

Die Software wird auf dem Server des für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen betrieben, die daten­schutz­recht­lich sensiblen Log­da­teien werden aus­schließ­lich auf diesem Server gespei­chert.

Der Zweck der Matomo-Kom­po­nente ist die Analyse der Besu­cher­ströme auf unserer Inter­net­seite. Der für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­liche nutzt die gewon­nenen Daten und Infor­ma­tionen unter anderem dazu, die Nutzung dieser Inter­net­seite aus­zu­werten, um Online-Reports, welche die Akti­vi­täten auf unseren Inter­net­seiten aufzeigen, zusam­men­zu­stellen.

Matomo setzt ein Cookie auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person. Was Cookies sind, wurde oben bereits erläutert. Mit der Setzung des Cookies wird uns eine Analyse der Benutzung unserer Inter­net­seite ermög­licht. Durch jeden Aufruf einer der Ein­zel­seiten dieser Inter­net­seite wird der Inter­net­browser auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person auto­ma­tisch durch die Matomo-Kom­po­nente ver­an­lasst, Daten zum Zwecke der Online-Analyse an unseren Server zu über­mit­teln. Im Rahmen dieses tech­ni­schen Ver­fah­rens erhalten wir Kenntnis über per­so­nen­be­zo­gene Daten, wie der IP-Adresse der betrof­fenen Person, die uns unter anderem dazu dient, die Herkunft der Besucher und Klicks nach­zu­voll­ziehen.

Mittels des Cookies werden per­so­nen­be­zo­gene Infor­ma­tionen, bei­spiels­weise die Zugriffs­zeit, der Ort, von welchem ein Zugriff ausging und die Häu­fig­keit der Besuche auf unserer Inter­net­seite gespei­chert. Bei jedem Besuch unserer Inter­net­seiten werden diese per­so­nen­be­zo­genen Daten, ein­schließ­lich der IP-Adresse des von der betrof­fenen Person genutzten Inter­net­an­schlusses, an unseren Server über­tragen. Diese per­so­nen­be­zo­genen Daten werden durch uns gespei­chert. Wir geben diese per­so­nen­be­zo­genen Daten nicht an Dritte weiter.

Die betrof­fene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Inter­net­seite, wie oben bereits dar­ge­stellt, jederzeit mittels einer ent­spre­chenden Ein­stel­lung des genutzten Inter­net­brow­sers ver­hin­dern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft wider­spre­chen. Eine solche Ein­stel­lung des genutzten Inter­net­brow­sers würde auch ver­hin­dern, dass Matomo ein Cookie auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person setzt. Zudem kann ein von Matomo bereits gesetzter Cookie jederzeit über einen Inter­net­browser oder andere Soft­ware­pro­gramme gelöscht werden.

Ferner besteht für die betrof­fene Person die Mög­lich­keit, einer Erfassung der durch den Matomo erzeugten, auf eine Nutzung dieser Inter­net­seite bezogenen Daten zu wider­spre­chen und eine solche zu ver­hin­dern. Hierzu muss die betrof­fene Person ein Opt-Out-Cookie setzen. Wird das infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­sche System der betrof­fenen Person zu einem späteren Zeitpunkt gelöscht, for­ma­tiert oder neu instal­liert, muss die betrof­fene Person erneut einen Opt-Out-Cookie setzen.

Mit der Setzung des Opt-Out-Cookies besteht jedoch die Mög­lich­keit, dass die Inter­net­seiten des für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen für die betrof­fene Person nicht mehr voll­um­fäng­lich nutzbar sind.

Weitere Infor­ma­tionen und die geltenden Daten­schutz­be­stim­mungen von Matomo können unter https://matomo.org/privacy/ abgerufen werden.

 

12. Daten­schutz­be­stim­mungen zu Einsatz und Ver­wen­dung von YouTube (derzeit nicht aktiv)

Der für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­liche hat auf dieser Inter­net­seite Kom­po­nenten von YouTube inte­griert. YouTube ist ein Internet-Video­portal, dass Video-Publishern das kos­ten­lose Ein­stellen von Video­clips und anderen Nutzern die ebenfalls kos­ten­freie Betrach­tung, Bewertung und Kom­men­tie­rung dieser ermög­licht. YouTube gestattet die Publi­ka­tion aller Arten von Videos, weshalb sowohl komplette Film- und Fern­seh­sen­dungen, aber auch Musik­vi­deos, Trailer oder von Nutzern selbst ange­fer­tigte Videos über das Inter­net­portal abrufbar sind.

Betrei­ber­ge­sell­schaft von YouTube ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Die YouTube, LLC ist einer Toch­ter­ge­sell­schaft der Google Inc., 1600 Amphi­theatre Pkwy, Mountain View, CA 94043–1351, USA.

Durch jeden Aufruf einer der Ein­zel­seiten dieser Inter­net­seite, die durch den für die Ver­ar­bei­tung Ver­ant­wort­li­chen betrieben wird und auf welcher eine YouTube-Kom­po­nente (YouTube-Video) inte­griert wurde, wird der Inter­net­browser auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person auto­ma­tisch durch die jeweilige YouTube-Kom­po­nente ver­an­lasst, eine Dar­stel­lung der ent­spre­chenden YouTube-Kom­po­nente von YouTube her­un­ter­zu­laden. Weitere Infor­ma­tionen zu YouTube können unter https://www.youtube.com/yt/about/de/ abgerufen werden. Im Rahmen dieses tech­ni­schen Ver­fah­rens erhalten YouTube und Google Kenntnis darüber, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite durch die betrof­fene Person besucht wird.

Sofern die betrof­fene Person gleich­zeitig bei YouTube ein­ge­loggt ist, erkennt YouTube mit dem Aufruf einer Unter­seite, die ein YouTube-Video enthält, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite die betrof­fene Person besucht. Diese Infor­ma­tionen werden durch YouTube und Google gesammelt und dem jewei­ligen YouTube-Account der betrof­fenen Person zuge­ordnet.

YouTube und Google erhalten über die YouTube-Kom­po­nente immer dann eine Infor­ma­tion darüber, dass die betrof­fene Person unsere Inter­net­seite besucht hat, wenn die betrof­fene Person zum Zeitpunkt des Aufrufs unserer Inter­net­seite gleich­zeitig bei YouTube ein­ge­loggt ist; dies findet unab­hängig davon statt, ob die betrof­fene Person ein YouTube-Video anklickt oder nicht. Ist eine derartige Über­mitt­lung dieser Infor­ma­tionen an YouTube und Google von der betrof­fenen Person nicht gewollt, kann diese die Über­mitt­lung dadurch ver­hin­dern, dass sie sich vor einem Aufruf unserer Inter­net­seite aus ihrem YouTube-Account ausloggt.

Die von YouTube ver­öf­fent­lichten Daten­schutz­be­stim­mungen, die unter https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/ abrufbar sind, geben Auf­schluss über die Erhebung, Ver­ar­bei­tung und Nutzung per­so­nen­be­zo­gener Daten durch YouTube und Google.

13. Rechts­grund­lage der Ver­ar­bei­tung

Art. 6 I lit. a DS-GVO dient unserem Unter­nehmen als Rechts­grund­lage für Ver­ar­bei­tungs­vor­gänge, bei denen wir eine Ein­wil­li­gung für einen bestimmten Ver­ar­bei­tungs­zweck einholen. Ist die Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Ver­trags­partei die betrof­fene Person ist, erfor­der­lich, wie dies bei­spiels­weise bei Ver­ar­bei­tungs­vor­gängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbrin­gung einer sonstigen Leistung oder Gegen­leis­tung notwendig sind, so beruht die Ver­ar­bei­tung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Ver­ar­bei­tungs­vor­gänge die zur Durch­füh­rung vor­ver­trag­li­cher Maßnahmen erfor­der­lich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leis­tungen. Unter­liegt unser Unter­nehmen einer recht­li­chen Ver­pflich­tung durch welche eine Ver­ar­bei­tung von per­so­nen­be­zo­genen Daten erfor­der­lich wird, wie bei­spiels­weise zur Erfüllung steu­er­li­cher Pflichten, so basiert die Ver­ar­bei­tung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Ver­ar­bei­tung von per­so­nen­be­zo­genen Daten erfor­der­lich werden, um lebens­wich­tige Inter­essen der betrof­fenen Person oder einer anderen natür­li­chen Person zu schützen. Dies wäre bei­spiels­weise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Kran­ken­kas­sen­daten oder sonstige lebens­wich­tige Infor­ma­tionen an einen Arzt, ein Kran­ken­haus oder sonstige Dritte wei­ter­ge­geben werden müssten. Dann würde die Ver­ar­bei­tung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen. Letztlich könnten Ver­ar­bei­tungs­vor­gänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechts­grund­lage basieren Ver­ar­bei­tungs­vor­gänge, die von keiner der vor­ge­nannten Rechts­grund­lagen erfasst werden, wenn die Ver­ar­bei­tung zur Wahrung eines berech­tigten Inter­esses unseres Unter­neh­mens oder eines Dritten erfor­der­lich ist, sofern die Inter­essen, Grund­rechte und Grund­frei­heiten des Betrof­fenen nicht über­wiegen. Solche Ver­ar­bei­tungs­vor­gänge sind uns ins­be­son­dere deshalb gestattet, weil sie durch den Euro­päi­schen Gesetz­geber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auf­fas­sung, dass ein berech­tigtes Interesse anzu­nehmen sein könnte, wenn die betrof­fene Person ein Kunde des Ver­ant­wort­li­chen ist (Erwä­gungs­grund 47 Satz 2 DS-GVO).

14. Berech­tigte Inter­essen an der Ver­ar­bei­tung, die von dem Ver­ant­wort­li­chen oder einem Dritten verfolgt werden

Basiert die Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­gener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-GVO ist unser berech­tigtes Interesse die Durch­füh­rung unserer Geschäfts­tä­tig­keit zugunsten des Wohl­erge­hens all unserer Mit­ar­beiter und unserer Anteils­eigner.

15. Dauer, für die die per­so­nen­be­zo­genen Daten gespei­chert werden

Das Kriterium für die Dauer der Spei­che­rung von per­so­nen­be­zo­genen Daten ist die jeweilige gesetz­liche Auf­be­wah­rungs­frist. Nach Ablauf der Frist werden die ent­spre­chenden Daten rou­ti­ne­mäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Ver­trags­er­fül­lung oder Ver­trags­an­bah­nung erfor­der­lich sind.

16. Gesetz­liche oder ver­trag­liche Vor­schriften zur Bereit­stel­lung der per­so­nen­be­zo­genen Daten; Erfor­der­lich­keit für den Ver­trags­ab­schluss; Ver­pflich­tung der betrof­fenen Person, die per­so­nen­be­zo­genen Daten bereit­zu­stellen; mögliche Folgen der Nicht­be­reit­stel­lung

Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereit­stel­lung per­so­nen­be­zo­gener Daten zum Teil gesetz­lich vor­ge­schrieben ist (z.B. Steu­er­vor­schriften) oder sich auch aus ver­trag­li­chen Rege­lungen (z.B. Angaben zum Ver­trags­partner) ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Ver­trags­schluss erfor­der­lich sein, dass eine betrof­fene Person uns per­so­nen­be­zo­gene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns ver­ar­beitet werden müssen. Die betrof­fene Person ist bei­spiels­weise ver­pflichtet uns per­so­nen­be­zo­gene Daten bereit­zu­stellen, wenn unser Unter­nehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nicht­be­reit­stel­lung der per­so­nen­be­zo­genen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betrof­fenen nicht geschlossen werden könnte. Vor einer Bereit­stel­lung per­so­nen­be­zo­gener Daten durch den Betrof­fenen muss sich der Betrof­fene an einen unserer Mit­ar­beiter wenden. Unser Mit­ar­beiter klärt den Betrof­fenen ein­zel­fall­be­zogen darüber auf, ob die Bereit­stel­lung der per­so­nen­be­zo­genen Daten gesetz­lich oder ver­trag­lich vor­ge­schrieben oder für den Ver­trags­ab­schluss erfor­der­lich ist, ob eine Ver­pflich­tung besteht, die per­so­nen­be­zo­genen Daten bereit­zu­stellen, und welche Folgen die Nicht­be­reit­stel­lung der per­so­nen­be­zo­genen Daten hätte.

17. Bestehen einer auto­ma­ti­sierten Ent­schei­dungs­fin­dung

Als ver­ant­wor­tungs­be­wusstes Unter­nehmen ver­zichten wir auf eine auto­ma­ti­sche Ent­schei­dungs­fin­dung oder ein Profiling.

 

 

 

Diese Daten­schutz­er­klä­rung wurde durch den Daten­schutz­er­klä­rungs-Generator von den daten­schutz ände­rungen in Koope­ra­tion mit der RC GmbH, die gebrauchte Notebooks wie­der­ver­wertet und den File­sha­ring Rechts­an­wälten von WBS-LAW erstellt.